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Autor: Valérie Herzog

32. Jahreskongress der European Association of Urology 24. bis 28. März 2017 in London — In diesem Heft

BPH-Patienten mit unteren Harnwegssymptomen

Welche Therapien sich anbieten

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 04/2017  ·  16. Juni 2017

Untere Harnwegssymptome sind bei Patienten mit benigner Hyperplasie verbreitet. Das Auftreten dieser Symptome steigt altersabhängig. Unter den über 70-jährigen BPH-Patienten sind fast 80 Prozent betroffen. Am 32. Jahreskongress der European Association of Urology (EAU) in London fasste Prof. Tiago Antunes-Lopes, Urologie, Hospital de S. Joao, University of Porto, Portugal, die derzeitigen Therapieoptionen zusammen.

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32. Jahreskongress der European Association of Urology 24. bis 28. März 2017 in London — In diesem Heft

BPH-Patienten mit überaktiver Blase

Welcher Kombipartner zum Alphablocker?

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 04/2017  ·  16. Juni 2017

Alphablocker sind bewährte Therapeutika bei funktionellen Symptomen einer benignen Prostatavergrösserung (BPE). Sie entspannen die glatte Muskulatur der Prostata und der Harnröhre, was zur Erhöhung des Harnflusses und in der Folge zur Verbesserung der Harnentleerung und der Füllungssymptome führt. Bei Patienten, die gleichzeitig unter einer hyperaktiven Blase (OAB) leiden, ist die zusätzliche Gabe eines Anticholinergikums oder eines Beta-3-Adrenorezeptoragonisten zum Alphablocker eine valable Option.

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32. Jahreskongress der European Association of Urology 24. bis 28. März 2017 in London — In diesem Heft

Entwarnung für 5-Alpha-Reduktase-Hemmer

Keine Zunahme von hochgradigen Prostatakarzinomen

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 04/2017  ·  16. Juni 2017

5-Alpha-Reduktase-Hemmer sind vor 15 Jahren unter den Verdacht geraten, das Entstehungsrisiko für niedriggradige Prostatatumoren zu reduzieren, aber gleichzeitig jenes der hochgradigen zu erhöhen. Zu Unrecht, findet Prof. Claus Roehrborn, Department of Urology, UT Southwestern Medical Center, Dallas, Texas, am 32. Jahreskongress der European Association of Urology (EAU) in London. Für eine vollständige Rehabilitation seien jetzt genügend Daten vorhanden.

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DIALEKTOLOGIE UND PHYTOTHERAPIE

Tipps bei der Antidiabetika-Wahl

SGED hat ihre Empfehlungen angepasst

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici Dossier 06/2017  ·  16. Juni 2017

In den letzten 20 Jahren haben sich die medikamentösen Möglichkeiten in der Typ-2-Diabetes-Therapie vervielfacht. Standen in den Achtzigerjahren mit Metformin und Sulfonylharnstoffen 2 Medikamentenklassen zur Verfügung, so kann heute zwischen 8 Klassen gewählt werden. Zusammen mit all den Kombinationsmöglichkeiten kommt man auf gegen 70 Optionen. Nach welchen Kriterien soll die geeignete Therapie nun gewählt werden?

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Cardiology Update 2017 – 11. bis 15. Februar 2017 in Davos — In diesem Heft

Blutungsrisiko vorausberechnen

Mit DAPT-Rechner die Einnahmedauer der dualen Plättchenhemmung individualisieren

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2017  ·  5. Mai 2017

Nach einer perkutanen Koronarintervention braucht es eine längere duale Plättchenhemmung, um Restenosen und Herzinfarkte zu vermeiden. Doch birgt diese Therapie auch das Risiko von Blutungen. Kardiologen aus dem Inselspital Bern haben herausgefunden, wovon das Blutungsrisiko abhängt, und ein einfaches Berechnungstool mit fünf Parametern entwickelt, mit dem sich die Höhe des Blutungsrisikos abschätzen lässt. Damit lässt sich die Therapiedauer individualisieren.

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Cardiology Update 2017 – 11. bis 15. Februar 2017 in Davos — In diesem Heft

«Ein Ausbau der Pharmakotherapie nach Spitalaustritt ist extrem wichtig»

Interview mit Prof. Thomas F. Lüscher am Cardiology Update in Davos

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2017  ·  5. Mai 2017

Am Cardiology Update, das alle zwei Jahre in Davos stattfindet, haben heuer gegen 600 Teilnehmer aus 58 Ländern teilgenommen. Hier wurden sie unter anderem zu den Themen Prävention, Herzinsuffizienz, akutes Koronarsyndrom, KHK, Antikoagulation, Rhythmusstörungen und vielen weiteren auf den letzten Stand gebracht. Über das Wichtigste hat der Veranstalter Prof. Thomas F. Lüscher, Klinikdirektor der Kardiologie und Leiter des Herzzentrums am Universitätsspital Zürich und des Center for Molecular Cardiology am Campus Schlieren der Universität Zürich, im Interview informiert.

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Cardiology Update 2017 – 11. bis 15. Februar 2017 in Davos — In diesem Heft

Behandlungsstrategie bei Dyslipidämie

ESC-Guideline 2016

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2017  ·  5. Mai 2017

Am Cardiology Update wurde die ESC-Guideline zur Behandlung der Dyslipidämien vorgestellt. Dabei bestimmten das kardiovaskuläre Risiko und die gemessenen LDLCholesterin-Werte die Wahl der Interventionsstrategie, erklärte der Erstautor der Guideline, Prof. Alberico Catapano, Pharmakologische und Biomolekulare Wissenschaften, Universität Mailand (I).

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Cardiology Update 2017 – 11. bis 15. Februar 2017 in Davos — In diesem Heft

Massnahmen beim Nicht-ST-Hebungsinfarkt

Sieben Empfehlungen der European Society of Cardiology ESC

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2017  ·  5. Mai 2017

In der ESC-Guideline zum Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) gibt es sieben Neuerungen. Die erste betrifft die Unterscheidung einer instabilen Angina pectoris von einem NSTEMI. Als Zweites gibt es Tipps zur Troponinmessung. Die dritte Empfehlung betrifft die Rhythmuskontrolle und die Plättchenaggregationshemmung wird in der vierten Empfehlung beleuchtet. Ratschläge zur Antikoagulation, Zeitdauer bis zur Revaskularisation und der Langzeitbehandlung von Risikofaktoren folgen in den letzten drei. Am Cardiology Update wurden sie den Teilnehmern ans Herz gelegt.

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Cardiology Update 2017 – 11. bis 15. Februar 2017 in Davos — In diesem Heft

Mit Blutdruck auch die kardiovaskulären Ereignisse senken

Lehren aus den Studien SPRINT und HOPE-3

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2017  ·  5. Mai 2017

Bei Patienten mit hohem Blutdruck geht es darum, kardiovaskuläre Ereignisse zu verhindern. Mit den beiden Studien SPRINT und HOPE-3 bieten sich dazu zwei Strategien an, die beide ihr Ziel erreichen. Die SPRINT-Strategie eigne sich eher in einem Setting mit hochentwickelter Medizin, jene von HOPE-3 eher für den Klinikalltag, findet der HOPE-3-Studienleiter Prof. Salim Yusuf.

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Cardiology Update 2017 – 11. bis 15. Februar 2017 in Davos — In diesem Heft

Gute Nachrichten in der Behandlung des Typ-2-Diabetes

Die Mortalität kann endlich gesenkt werden

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2017  ·  5. Mai 2017

Mit den Mortalitätsdaten der SGLT-2-Hemmer und GLP-1-Agonisten sind viele Guidelines vom letzten Jahr obsolet geworden. Denn bisher konnten Antidiabetika nur mikrovaskuläre Komplikationen abmildern, makrovaskuläre eher weniger. Nun gibt es erstmals Antidiabetika, die auch die Mortalität bei Typ-2-Diabetikern senken können.

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