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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie - News

JOURNAL CLUB

Geburtsnachsorge in der Praxis – Postpartale De-novo-Hypertonie sollte stärker beobachtet werden

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 02/2025  ·  12. Juni 2025

Während der Schwangerschaftsvorsorge ist die Blutdruckkontrolle ein zentraler Parameter, doch nach der Geburt wird kaum noch regelmässig gemessen. Jetzt zeigte eine grosse, retrospektive Kohortenstudie, dass etwa 18% der zuvor normotensiven Frauen innerhalb von 6 Monaten nach der Geburt Blutdruckanomalien entwickelten.

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SCHWERPUNKT

Veränderungen ab Lebensmitte – Sexualität im Alter – Gibt es das?

Von Gideon Sartorius  ·  Gynäkologie 02/2025  ·  12. Juni 2025

Sexualität bleibt für viele Menschen ein wesentlicher Aspekt ihrer Lebensqualität, wobei sie bei älteren Menschen sowohl gesellschaftlich als auch im medizinischen Kontext oftmals tabuisiert wird. Für Gynäkologinnen und Gynäkologen stellt sich die Frage, wie sie ihren Patientinnen (und Patienten) auch im Alter eine offene und informierte sowie empathische Beratung zu sexueller Gesundheit ermöglichen können.

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SGEM - Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Menopause

FIRST-TO-DISCUSS-NEWSLETTER – Der Einfluss menopausaler Beschwerden auf die zukünftige Gesundheit

Von Petra Stute  ·  Gynäkologie 02/2025  ·  12. Juni 2025

Hintergrund: Menopausale Beschwerden werden häufig als vorübergehende Unannehmlichkeit abgetan und oft wenig ernst genommen. Doch zunehmend verdichten sich Hinweise darauf, dass diese Symptome langfristige gesundheitliche Folgen für die Frauen haben können. Ein aktuelles systematisches Review ging dieser Frage nach und untersuchte die potenziellen Auswirkungen.

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JOURNAL CLUB

Geburtsmedizin – Schwere RSV-Infektionen bei Säuglingen sollten bald gebannt sein

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Bekanntermassen ist die Infektion mit dem respiratorische Synzytialvirus (RSV) die Hauptursache für eine Bronchiolitis, welche vor allem für Säuglinge und Frühgeborene lebensgefährlich sein kann. Zwei neu zugelassene Strategien sollten wirksam vorbeugen können: der monoklonale RSV-Antikörpers Nirsevimab (Beyfortus®) für Säuglinge und Kleinkinder – in der Schweiz seit Herbst 2024 empfohlen – sowie die Impfung Schwangerer mit dem Vakzin Abrysvo®, für den die Empfehlungen in der Ausarbeitung sind*.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie - Kontrazeption und Menopause (SGEM)

Falldiskussion: Ungeplante Schwangerschaft unter Medikamenten zur Gewichtsreduktion

Von Susanna Weidlinger  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Laura ist eine charmante 24-jährige, frisch vermählte Biologiestudentin, die gynäkologisch-endokrinologisch von mir gynäkologisch betreut wird. Sie und ihr Mann wollten eine Familie gründen – mit einem kleinen Haken. Sie hatte während der COVID-19-Pandemie 13 Kilogramm zugenommen.

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Schwerpunkt: Geburtshilfliche Praxis bei mütterlichen Erkrankungen

Wichtige Aspekte in der interdisziplinären Grundversorgung – Mütterliche Herzerkrankungen in der Schwangerschaft

Von Matthias Greutmann  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Die Zahl der schwangeren Frauen mit Herzerkrankungen nimmt zu. Dazu gehören Frauen mit angeborenen und erworbenen Herzerkrankungen (z.B. rheumatische Herzerkrankung, Aortopathien, koronare Herzkrankheit). Je nach Art und Schweregrad der Herzerkrankung kann das Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen deutlich erhöht sein. Betroffene Frauen profitieren während der Schwangerschaft und peripartal von einer multidisziplinären Betreuung an spezialisierten Zentren.

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Schwerpunkt: Geburtshilfliche Praxis bei mütterlichen Erkrankungen

Was ist in der geburtshilflichen Praxis zu beachten? – Schwangerschaftsmanagement nach bariatrischem Eingriff

Von Daniel Frey und Mirjam Mäder  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Adipositas weist weltweit seit Jahrzenten eine steigende Prävalenz auf und hat sich zu einem bedeutenden Gesundheitsproblem entwickelt. Die effektivste Therapie der Adipositas ist die bariatrische Chirurgie. Da ein Grossteil dieser Eingriffe an Frauen im reproduktionsfähigen Alter vorgenommen wird, sind Kenntnisse über das Schwangerschaftsmanagement nach bariatrischem Eingriff von zentraler Bedeutung.

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SCHWERPUNKT: Infektionen in Schwangerschaft und Stillphase

Ringelröteln und Röteln in der Schwangerschaft

Wie vorgehen in der Praxis?

Von Ladina Rüegg und Ladina Vonzun  ·  Gynäkologie 03/2024  ·  4. Juli 2024

Röteln und Ringelröteln sind virale Erkrankungen, welche sich beide durch ein unspezifisches, feinfleckiges, rotes Exanthem äussern können. Eine Infektion während der Schwangerschaft kann bei beiden Erkrankungen mit schweren Komplikationen vor allem für den Feten einhergehen. Das fetale Krankheitsbild sowie die Möglichkeit der Prävention bzw. Therapie dieser beiden viralen Erkrankungen unterscheidet sich massgebend, weshalb sie im folgenden Beitrag separat behandelt werden.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Krafttraining lohnt sich!

Von Petra Stute  ·  Gynäkologie 03/2024  ·  4. Juli 2024

Hintergrund: Frauen haben nach der Menopause ein erhöhtes Risiko für kardiometabolische Erkrankungen. Das liegt u.a. an der Gewichtszunahme (durchschnittlich 10 kg zwischen 40 und 60 Jahren) und einer ungünstigen Umverteilung des Fettgewebes (1). Die Frage ist, inwiefern Krafttraining tatsächlich «etwas» gegen die Zunahme des viszeralen Fettgewebes bringt?

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SCHWERPUNKT: Infektionen in Schwangerschaft und Stillphase

Aktuelle Impfempfehlungen für Schwangere und Stillende

Indikationen, Grenzbereiche, Einschätzungen

Von Ulrich Heininger  ·  Gynäkologie 03/2024  ·  4. Juli 2024

Impfungen sind eine wichtige Säule der Gesundheitsprävention. Das gilt auch und insbesondere für Schwangere und Stillende. In der Schwangerschaft und Stillzeit dürfen und sollen anstehende Impfungen, die keinen Aufschub dulden, verabreicht werden (ausser Lebendimpfstoffe in der Schwangerschaft). Darüber hinaus können Impfungen explizit für den Schutz des ungeborenen Kindes sinnvoll sein. Dazu gehören diejenigen gegen Pertussis und Influenza, zukünftig evtl. auch gegen RSV.

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