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Die Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin behandelt neue Erkenntnisse aus dem breiten Spektrum der ernährungsmedizinischen Forschung und Lehre. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) und erscheint 5 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren.

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Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin 01/2022

11. März 2022

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Editorial

Prophylaxe und Therapie von Krebskrankheiten – Rolle der Ernährung

Von Stefan Mühlebach

Das Thema dieser Ausgabe ist für Lebenserwartung und Lebensqualität eines grossen Bevölkerungsanteils von höchster Bedeutung und miteinander verzahnt. Krebs ist eine sehr häufige Diagnose des älteren Menschen. Gemäss dem 3. Bericht der Schweizerischen Krebsliga (1) erkranken über 42 000 Menschen in der Schweiz jährlich an Krebs, etwas mehr Männer als Frauen, mit der höchsten Inzidenz im Alter zwischen 65 und 75 Jahren.

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In diesem Heft

Inhaltsverzeichnis – Impressum

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Interaktives Forum für Ernährung im Alter – Online Lecture Series

Weitere Meldungen:
– Poster zum Früchte- und Gemüsejahr
– Mitgliederversammlung 2022
– „tabula 1/2022: Ernährung von Frauen“

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Ernährung und Krebs

Ernährungsscreening in der Onkologie: Der erste Schritt zu einem besseren Outcome

Von Christa Dürig, Emilie Reber, Katja A. Schönenberger, Valentina V.Huwiler und Zeno Stanga

Onkologische Patienten sind häufig von einer krankheitsassoziierten Mangelernährung betroffen. Damit verbunden sind negative Folgen wie erhöhte Morbidität und Mortalität, verminderte Therapietoleranz und reduzierte Lebensqualität. Ein Screening des Risikos auf Mangelernährung mit einem validierten Tool hilft, diesen Mangelzustand frühzeitig zu identifizieren und entsprechende ernährungstherapeutische Massnahmen einzuleiten.

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Ernährung und Krebs

Auch Krebspatienten profitieren von Ernährungstherapie

Malnutrition bei hospitalisierten Patienten

Von Barbara Elke

Hospitalisierte Patienten mit einer Krebserkrankung, die Anzeichen einer Mangelernährung aufweisen, profitieren von einer Ernährungstherapie. Wie die Studie von Laura Bargetzi (1)
zeigte, konnte dank einer personalisierten Anpassung der Ernährung die 30-Tage-Mortalität gesenkt werden. Auch die Funktionalität und die Lebensqualität verbesserten sich.

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Ernährung und Krebs

EFFORT-Studie bei Krebspatienten: Klare Antworten und offene Fragen

Interview mit Prof. Philipp Schütz

Von Barbara Elke

Welche konkreten Probleme bei der Ernährungstherapie von Patienten mit Krebs in der Studie auftraten, erläutert Prof. Philipp Schütz, Chefarzt Allgemeine Innere Medizin, Kantonsspital Aarau, und Autor der EFORT-Studie in einem Interview. Zudem zeigt er auf, welche wichtigen Fragen weiter erforscht werden sollten.

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Ernährung und Krebs

Ist Prävention möglich? – Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko

Von Gulia Pestoni, Nena Karavasiloglou und Sabine Rohrmann

Eine Krebserkrankung ist nicht nur Zufall oder Pech (1). Migrationsstudien zeigen, dass sich das Krebsrisiko innerhalb einer Generation ändern kann, abhängig davon, wie sich die Lebensumstände im Auswanderungsland im Vergleich zum Ursprungland unterscheiden (2). Der folgende Beitrag beleuchtet den Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko.

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Ernährung und Krebs

Damit der Krebs nicht mehr zurückkommt oder weiterwächst – Essen und nicht essen

Von Florian Strasser

Die Menge und die Art des Essens, wie kohlenhydratarme, antientzündliche, vegane, gemüsereiche oder biologische Kost, können Krebszellen und die Krebserkrankung beeinflussen und das Immunsystem stärken. Auch Perioden des Fastens können das bewirken, es ist dabei aber wichtig, dass keine Fehl- oder Mangelernährung auftritt.

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Ernährung und Krebs

Parenterale Ernährung zu Hause – Nutzen und Komplikationen

Von Barbara Elke

Die parenterale Ernährung ist eine effiziente Behandlungsmethode, die bei bestimmten Patienten über längere Zeit durchgeführt werden kann, auch zu Hause. Das erhöht die Lebensqualität der Betroffenen beträchtlich. Allerdings beinhaltet diese Therapie viele Einschränkungen und die Möglichkeit von potenziell letalen Komplikationen. Eine prospektive Schweizer Beobachtungsstudie hat nun die Daten zur Prävalenz von katheterbedingten Komplikationen zusammengestellt.

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KONGRESSBERICHT

Nachhaltige Ernährungssysteme: Welche Rolle haben die Wiederkäuer?

Von Urs Niggli

Der Anteil des Dauergrünlands an der globalen landwirtschaftlich genutzten Fläche beträgt 68 Prozent. Zwar sind Wiederkäuer, die dieses Grünland nutzen, für die Emission von schädlichen Treibhausgasen verantwortlich. Doch auf die Bewirtschaftung des Graslandes zu verzichten, würde die Ernährung der immer noch wachsenden Weltbevölkerung gefährden. Prof. Urs Niggli, Präsident Institut für Agrarökologie und langjähriger Leiter des FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau), erläuterte die Stellung der Milch- und Fleischwirtschaft als Teil einer ganzheitlichen Landwirtschaft.

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Genetik

Sind nutrigenetische Tests bereit für den Alltag?

Immer häufiger genutzt und kommerziell erhältlich

Von Ferdinand von Meyenn, Guy Vergères, Klazine van der Horst und Serge Rezzi

Eine Familie sitzt im Restaurant MyFood und möchte bestellen (Abbildung). Ungewöhnlich ist nur, dass die Bestellung von einem Wissenschafter aufgenommen wird, der den einzelnen Familienmitgliedern, abgestimmt auf ihr genetisches Profil, unterschiedliche Getränke und Speisen empfiehlt, und dass im Hintergrund ein Labor zu sehen ist. Ist diese Szene Science oder Fiction? Eigentlich müssen das Labor und der Wissenschafter nur gedanklich auf die andere Strassenseite gebracht werden, dann lässt sich erahnen, dass die auf das genetische Profil gestützte personalisierte Ernährung bereits gängige Wissenschaft und Realität ist. Die Autoren dieses Artikels möchten eine kritische Sicht auf dieses Thema ermöglichen und dabei den Aspekt von Adipositas (Fettleibigkeit) beleuchten.

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UPDATE

Resistente Stärke in der Ernährungsberatung: Reicht die Evidenz für eine Empfehlung?

Von David Fäh und Kimberly König

Es klingt zu schön, um wahr zu sein: Beim Abkühlen mancher Lebensmittel bildet sich resistente Stärke, die ähnliche Eigenschaften haben soll wie «herkömmliche» Nahrungsfasern. Doch stimmt das tatsächlich? Können durch eine simple Verarbeitung von Lebensmitteln deren Eigenschaften bezüglich Blutzucker- und Gewichtskontrolle für Prävention und Therapie verbessert werden? Das sagt die aktuelle Studienlage dazu.

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UPDATE

Orale Nahrungssupplemente – MedPassModus oder herkömmliche Verabreichung?

Bei Pflegefachpersonen nachgefragt

Von Karin Morger, Katja Uhlmann, Silvia Kurmann und Tina Kocher

Orale Nahrungsmittelsupplemente (ONS) werden zur Therapie der Mangelernährung empfohlen, jedoch existieren bisher keine Empfehlungen zur Verabreichungsart (1). Im Klinikalltag werden die ONS entweder zwischen den Hauptmahlzeiten (herkömmliche Verabreichung) oder in einem kleinen Volumen mit den Medikamenten (MEDPass-Modus) abgegeben (2).

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Editorial

  • Prophylaxe und Therapie von Krebskrankheiten – Rolle der Ernährung

In diesem Heft

  • Inhaltsverzeichnis - Impressum

Die SGE informiert

  • Interaktives Forum für Ernährung im Alter – Online Lecture Series

Ernährung und Krebs

  • Ernährungsscreening in der Onkologie: Der erste Schritt zu einem besseren Outcome
  • Auch Krebspatienten profitieren von Ernährungstherapie
  • EFFORT-Studie bei Krebspatienten: Klare Antworten und offene Fragen
  • Ist Prävention möglich? - Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko
  • Damit der Krebs nicht mehr zurückkommt oder weiterwächst - Essen und nicht essen
  • Parenterale Ernährung zu Hause - Nutzen und Komplikationen

Kongressbericht

  • Nachhaltige Ernährungssysteme: Welche Rolle haben die Wiederkäuer?

Genetik

  • Sind nutrigenetische Tests bereit für den Alltag?

Update

  • Resistente Stärke in der Ernährungsberatung: Reicht die Evidenz für eine Empfehlung?
  • Orale Nahrungssupplemente – MedPassModus oder herkömmliche Verabreichung?

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Telefon: +41 52 675 50 60
Fax: +41 52 675 50 61

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