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INHALT

Inhaltsverzeichnis

BERUF, PRAXIS, POLITIK, GESELLSCHAFT

EDITORIAL
Die Welt ist aus den Fugen Von Ulrich Heininger

1

MEDIEN, MODEN, MEDIZIN
Nicht übertragbare Krankheiten6 109 Milliarden Franken Kosten pro Jahr
Mehr als eine Entzündung6 Der Hauptfaktor für Schmerzen bei fortgeschrittener Kniearthrose
Kognition und Psyche7 Erhöhtes Alkohol-Mindestalter verbessert Entwicklung
Anpassung der Blutspendekriterien7 Evidenzbasierte Lockerungen bei unveränderter Sicherheit
Rosenbergstrasse8

IMPRESSUM
Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats

48

MEDIZIN

BERICHTE

Neuigkeiten im Schweizer Impfplan10 Impfungen für Erwachsene rücken in den Fokus
Nicht so selten12 Symptomatische FSME ohne ZNS-Beteiligung
Immunseneszenz14 Was bremst die Alterung des Immunsystems?
Monitoring von Infektionskrankheiten18 Abwasserscreening in der Schweiz
Kardiale Amyloidose22 Die Prognose hat sich radikal verändert
Hypertrophe Kardiomyopathie30 Was sich hinter HFpEF-Symptomen noch verbergen kann

ars medici 1 | 2026

3

INHALT

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STUDIEN

GeriPAIN24 Eigene Leitlinie für das Schmerzmanagement bei geriatrischen Patienten
Kardiometabolische Nebenwirkungen von Antidepressiva27 Grosse Unterschiede entdeckt

RÜCKBLICK | AUSBLICK

Infektiologie und Impfungen: «Machen Sie einen optimalen Impfstatus Ihrer Patienten zu einer Aufgabe mit hoher Priorität» Ulrich Heininger, Basel

32

Neurologie: «Ich freue mich, wenn sich einfache und34 kostengünstige Massnahmen als wirksam erweisen» Daniel Eschle, Uri

Kardiologie: «Kardiovaskuläre Prävention soll eines 35 unserer primären Ziele sein» Isabella Sudano, Zürich

Hausarztmedizin: «Wir müssen unnütze Regulationen verhindern,36 aber sinnvolle Massnahmen fördern» Isabelle Fuss, Brugg

Gastroenterologie: «Reizdarm gilt neu als Positivdiagnose»38 Stephan Vavricka, Zürich

Pneumologie: «Bitte gezielt nach Exazerbationen fragen!» 39 Daniel Franzen, Uster

Neurologie: «Wir in der Rehabilitation können und wollen bereits 40 zu Beginn einer Diagnosestellung z.B. der MS einbezogen werden» Katrin Parmar, Rheinfelden

Hausarztmedizin: «Wir laufen Gefahr, zu reinen42 Triage-Zettelschreibern zu werden» Adrian Müller, Horgen

Neurologie: «Ich würde mich freuen, wenn wir 43 noch näher zusammenrücken» Susanne Wegener, Zürich

Psychiatrie: «Unsere Entscheidungen und unsere Haltung 44 können einen entscheidenden Unterschied machen» Maxim Zavorotnyy, Windisch

Hausarztmedizin: «Ich wünsche mir, wieder mehr Zeit46 für die Patienten zu haben» Frederik Hantke, Allschwil

Gastroenterologie: «KI kann ‹predatory journals› nicht 47 von guten Publikationen unterscheiden» Gerhard Rogler, Zürich

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